Normal steuerberater luedtke
Daniel Lüdtke

Dipl.-Betriebswirt (BA), Fachberater für den Heilberufebereich (IFU/ISM gGmbH)

Steuerberater

Fachliche Schwerpunkte:

Betriebswirtschaftliche Beratung, Existenzgründung, Umsatzsteuer, Unternehmensbewertung und -umwandlung, Unternehmensnachfolge und -umstrukturierungen

Branchen:

Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte

Kanzleiname: ADMEDIO Steuerberatungsgesellschaft mbH Niederlassung Pirna

Position / Funktion: Niederlassungsleiter

Sprachen: Deutsch

Macht Termine vor Ort: Ja

Bewertung:

Verlässlichkeit
1,0

Gesamtbewertung:

1,0
Reaktionsgeschwindigkeit
1,0
Einfühlungsvermögen
1,0
Auftreten und Umfeld
1,0
Kompetenz und Beratung
1,0

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Lebenslauf

keine Angabe

Veröffentlichungen

Geschenke an Geschäftspartner - steuerlich leicht verpackt

Geschenke an Geschäftspartner können als Betriebsausgaben abgezogen werden, jedoch nur, wenn die Summe von 35 Euro pro Empfänger im Jahr nicht überschritten wird. Diese 35 Euro stellen einen Bruttobetrag einschließlich Umsatzsteuer dar, wenn der Schenkende nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Auch Aufmerksamkeiten, die einem Geschäftspartner aus einem besonderen persönlichen Anlass gewährt werden (z. B. runder Geburtstag), sind Geschenke.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen November 2019

Mietwohnungsneubau: Steuerliche Förderung durch neue Sonderabschreibung

In einem neuen §7b EStG wird eine Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau verankert. Nachdem der Bundestag dafür bereits Ende November 2018 grünes Licht gegeben hatte, ist die Zustimmung des Bundesrats erst am 28.6.2019 erfolgt.

Verdienstgrenze für Midi-Jobber steigt auf 1.300 Euro - Änderungen in der Sozialversicherung

Mini-Jobs sind äußerst beliebt. Doch für den Arbeitgeber sind sie teurer als ein normales sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen April 2019

Jobtickets seit 1. Januar 2019 wieder steuerfrei!

Durch das Jahressteuergesetz 2018 wurde das sogenannte Jobticket nach § 3 Nr. 15 EStG wieder steuerfrei gestellt. Durch die Steuerfreiheit können diese Aufwendungen auch in der Sozialversicherung beitragsfrei gezahlt werden.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen März 2019

Erhöhter Mindestlohn ab Januar 2019

Zum 1. Januar 2019 wird der 2015 eingeführte bundesweite Mindestlohn erneut angehoben. Die Bundesregierung ist dem Vorschlag der Mindestlohnkommission gefolgt, den Mindestlohn um 0,35 Euro pro Arbeitsstunde zu erhöhen. Die vermeintlich "kleine" Anpassung zum 1. Januar 2019 entspricht einer Steigerung von 4 % und weitere 2 % zum 1. Januar 2020.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen Januar 2019

Wohnungseigentumsförderung mit Baukindergeld

Familen mit Kindern werden beim Haus-/Wohnungsbau oder -kauf mit einem jährlichen Zuschuss unterstützt. Die Förderung läuft zehn Jahre und wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2018 gewährt.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen November 2018

Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht für die Zahnarztpraxis

Immer mehr Banken übermitteln Kontoauszüge in digitaler Form an ihre Kunden. Welche Regeln es rund um diese elektronischen Kontoauszüge hinsichtlich Aufbewahrung und Archivierung zu beachten gilt, können Sie einem neuen Schreiben des Bayerischen Landesamts für Steuern entnehmen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen September 2018

Feste steuerlich optimal planen

Ein Praxisinhaber lädt die Mitarbeiter zum Sommerfest ein. Das kann er steuerlich absetzen. Aber wie verhält es sich mit einem Tag der offenen Tür, möglichst noch zum 10-jähirgen Bestehen der Praxis?

Angehängte Datei: Zahnaerzteblatt Sachsen Juli August 2018

Ferienjobs - steuerliche und versicherungsrechtliche Behandlung

Viele Schülerinnen und Schüler suchen in den Ferien einen Job. Doch wer einen Schüler in seinem Unternehmen beschäftigen möchte, sollte über einige rechtliche Vorgaben Bescheid wissen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen Juni 2018

Zusatzvergütungen auch bei Mini-Jobbern möglich?

Häufig möchten Arbeitgeber auch ihre geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer (Mini-Jobber) mit Sachzuwendungen oder Sonderzahlungen belohnen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten. Zusätzliche Vergütungen führen oftmals dazu, dass aus einer geringfügig entlohnten Beschäftigung ein in allen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung beitragspflichtiges Beschäftigungsverhältnis wird.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen Mai 2018

Wahl der Gewinnermittlungsart bei Zahnärzten

Die Wahl der Gewinnermittlungsart im Heilberuf ist ein nicht zu unterschätzender Faktor in der Beratung.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen April 2018

Die digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerberater - eine gute Option?

Schnell mal eben online Praxisbedarf nachbestellen, die nächste Fortbildung und den dazugehörigen Flug online buchen und alles bequem per Smartphone bezahlen. Für viele Zahnärzte sind dies heutzutage Vorgänge, die kaum mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken sind. Die Digitalisierung ist aber noch längst nicht überall im Berufsleben angekommen - z.B. bei der Bereitstellung von Unterlagen für den Steuerberater. Dabei gibt es inzwischen gute Möglichkeiten, digital mit dem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Diese werden nachfolgend vorgestellt.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen März 2018

Digitalisierung mit Stolpersteinen - Anforderungen an die Archivierung von E-Rechnungen sind hoch

Die Digitalisierung der Wirtschaft schreitet weiter voran. Immer mehr Unternehmer gehen dazu über, ihre Rechnungen per E-Mail zu verschicken. Viele Unternehmer drucken die elektronischen Rechnungen einfach aus, heften diese wie üblich ab und löschen anschließend die E-Mail mit der Rechnung. Doch das ist den Finanzbehörden nicht genug.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, März 2017

Erweiterung der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen

Sie können in Ihrer Einkommensteuererklärung auf Antrag Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen sowie Handwerkerleistungen bis zu bestimmten Beträgen unmittelbar von der Steuerschuld abziehen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Dezember 2016

Bayern moniert Defizite in der Umsatzbesteuerung

Bei Zahnärzten wird die umsatzsteuerliche Unterscheidung zwischen steuerpflichtigen Leistungen und steuerfreier Heilbehandlung von den Finanzämtern nicht ausreichend geprüft. Das ist der Befund des Bayrischen Obersten Rechnungshofs im Jahresbericht 2016. Der Rechnungshof hat 2015 in sechs Finanzämtern die Besteuerung von Ärzten geprüft. Dabei hat er auch die Umsatzbesteuerung bei 265 Zahnärzten untersucht.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Oktober 2016

Analyse der Praxiskennzahlen

Die laufende Überwachung der Wirtschaftlichkeit einer Zahnarztpraxis ist ein wichtiges Element der Praxissteuerung und -optimierung, fällt aber häufig dem Tagesgeschäft zum Opfer. Mit unserem Kennzahlen Check erhält der Zahnarzt die Möglichkeit, mit geringem Zeitaufwand die wesentlichen wirtschaftlichen Parameter des Erfolges im Blick zu behalten.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, September 2016

Zusatzleistungen für Arbeitnehmer - Welche sind seit 2015 in der Lohnsteuer und Sozialversicherung begünstigt?

Erhalten Arbeitnehmer neben dem normalen Arbeitslohn Zuschüsse, Zuwendungen oder sonstige Vorteile im Zusammenhang mit ihrem Dienstverhältnis, ist der Wert dieser Zuwendungen grundsätzlich ebenfalls lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig.

Allerdings gibt es für bestimmte Zuwendungsarten Möglichkeiten der Befreiung von der Lohnsteuer und der Sozialversicherung beziehungsweise der Pauschalversteuerung durch den Arbeitgeber.

Nachfolgend ein Überblick über verschiedene Zuwendungen, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern begünstigt zukommen lassen können.

Angehängte Datei: News Economia, 01/2016

Die elektronische Lohnakte

Wer kennt ihn nicht, den Gang zum Aktenschrank und das Herausholen der Personalakte? Es geht aber auch anders. Dank der elektronischen Lohnakte müssen Sie nie mehr mühsam nach wichtigen Informationen und Papierunterlagen in Aktenordnern suchen. Personenbezogene Daten sind online und zentral von jedem beliebigen Standort aus zugänglich. Sie behalten den Überblick und können Ihren Mitarbeitern gewünschte Auskünfte direkt geben. Aber vor allem sind alle Daten gesetzeskonform abgelegt und geschützt vor unbefugtem Zugriff.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Juli/August 2016

Extrabonus für Mitarbeiter: Steuerfreie Erholungsbeihilfe

Einige Arbeitnehmer haben Anspruch auf ein vertraglich vereinbartes Urlaubsgeld, dabei handelt es sich um steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. Eine günstige Alternative stellt die Erholungsbeihilfe dar, die pauschal versteuert werden kann.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Juni 2016

Steuerfalle: Scheingesellschafter einer Freiberufler-Sozietät

Gewerbesteuergefahr bei 0-Prozent-Beteiligung eines Gesellschafters

Bei Personengesellschaften sind die gesellschaftsrechtlichen Regelungen aus steuerrechtlicher Sicht zu bewerten, um eine Umqualifizierung von freiberuflichen und gewerblichen Einkünften zu vermeiden.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Mai 2016

Reich im Alter oder reichts im Alter – Wenn die Rente steuerpflichtig wird

Viele Zahnärzte beschäftigen sich intensiv mit der Frage, wann und wie sie ihre Praxis abgeben können. Ein weiterer Aspekt bei dieser Überlegung ist auch die Frage nach dem Zeitpunkt des Renteneintritts. Denn dieser Zeitpunkt löst steuerlich unterschiedliche Konsequenzen aus. Auch für Rentner gilt: Ein Mehr an Einnahmen muss grundsätzlich natürlich versteuert werden. Erhöht sich die Rente und wird dadurch der steuerliche Grundfreibetrag überschritten, tritt plötzlich Steuerpflicht ein.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, April 2016

Mit Berufsbekleidung Steuern sparen - Vorsicht bei farbigen Polohemden

Alle Aufwendungen im Zusammenhang mit der Berufskleidung dürfen steuermindernd als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Diese nicht neue Aussage hat der Bundesfinanzhof (BFH) bereits 1993 entschieden. Dabei versteht der BFH unter Berufskleidung all die Kleidung, die nach ihrer Beschaffenheit nahezu ausschließlich für die berufliche Verwendung bestimmt ist und der Beruf eine solche Kleidung notwendig macht. Schutzkleidung, Uniformen oder ähnliche Kleidungsstücke sind in der Regel als Berufskleidung anerkannt.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, März 2016

Aus steuerlicher Sicht ist bei Verkäufen über eBay Vorsicht geboten

Wer regelmäßig und im großen Umfang Verkäufe tätigt, riskiert, dass der Fiskus ihm eine unternehmerische Betätigung unterstellt. Damit kann es für Ärzte, die in ihrer Praxis nur wenige grundsätzlich umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringen, schnell mit der sogenannten Kleinunternehmerregelung vorbei sein. Denn dann müssten auch sie Umsatzsteuer zahlen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Januar 2016

Steuerliche Identifikationsnummer ab 2016 für Kindergeld und Freistellungsauftrag erforderlich

Zum 1. Januar 2004 wurde die steuerliche Identifikationsnummer (IdNr.) für jeden Steuerbürger eingeführt. Die 11-stellige Nummer soll in der Zukunft die Steuernummer vollständig ersetzen. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Ab dem Jahr 2016 werden der Kindergeldanspruch und die Gültigkeit von Freistellungsaufträgen bei Kreditinstituten erstmals an die Hinterlegung von gültigen Identifikationsnummern gekoppelt.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Dezember 2015

Erneute zahnärztliche Tätigkeit nach Praxisabgabe - Worauf Sie achten müssen

Zahnärztliche Praxen werden aus den verschiedensten Gründen aufgegeben oder veräußert. Viele Mediziner lassen sich danach vom Praxiserwerber anstellen oder werden auf Honorarbasis in ihrer früheren Praxis tätig. Zwar ist hierbei aus steuerlichen Gründen Vorsicht geboten, doch das Risiko ist überschaubar. Anders ist es, wenn der veräußernde Arzt noch einmal eine Praxis gründet.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, November 2015

Keine GEMA-Gebühr für Hintergrundmusik in Zahnarztpraxen

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dass die Wiedergabe von Hintergrundmusik in einer Zahnarztpraxis keine vergütungspflichtige Wiedergabe nach dem Urheberrecht darstellt. Der BGH setzt damit das EuGH-Urteil richtlinienkonform in nationales Recht um.

Auch wenn keine GEMA-Gebühr mehr anfällt. An der GEZ-Gebühr ändert sich nichts.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Juli/August 2015

Erste Entscheidungen zum Mindestlohngesetz gefällt

- Arbeitsgericht klärt Vergütung für Bereitschaftszeiten im Rettungsdienst

- Monatsgrundvergütung muss Mindestlohn garantieren

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Juni 2015

Anstellung von Zahnärzten bedeutet nicht automatisch Gewerblichkeit der Praxen

Mit seiner Entscheidung hat der Bundesfinanzhof die steuerliche Position von Praxen mit angestellten Ärzten gestärkt. Hintergrund ist der Grundsatz des Einkommensteuerrechts, dass die Mithilfe qualifizierten Personals für die Freiberuflichkeit des Berufsträgers unschädlich ist, wenn er bei der Erledigung der einzelnen Aufträge aufgrund eigener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, April 2015

Änderungen bei der Künstlersozialabgabe ab 2015 – auch in der Zahnarztpraxis

Von 2015 an wird es zu grundlegenden Änderungen beimUmfang und bei der Durchführung von Prüfungen derKünstlersozialabgabe kommen. Die dazu erforderlichenRegelungen enthält das Künstlersozialabgabestabilisierungsgesetz(KSAStabG). Es wurde am 4. August 2014 imBundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 1. Januar2015 in Kraft.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Februar 2015

Besteuerung von Kapitalerträgen trotz Abgeltungsteuer notwendig?

Mit der Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge sollte eigentlich alles einfacher werden. Denn seit dem 1. Januar 2009 hat die 25%ige Kapitalertragsteuer auf Kapitaleinkünfte regelmäßig eine abgeltende Wirkung. Das bedeutet, dass die Kapitaleinkünfte bei der Einkommensteuerveranlagung grundsätzlich nicht mehr angegeben werden müssen. Doch es gibt eine Vielzahl von Ausnahmen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Januar 2015

Steuer (steuern) nicht sparen durch Gewinnverschiebung? Was bei Abrechnungsgesellschaften zu beachten ist!

Die einfachste Methode, Gewinn zu verlagern, ist, die Leistungen erst am Jahresende abzurechnen und die Rechnungen so zu versenden, dass mit einer Zahlung in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen ist. Es besteht keine steuerliche Verpflichtung, diese Leistungen zeitnah abzurechnen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Dezember 2014

Weihnachten steht vor der Tür

Lesen Sie mehr über die steuerliche Einordnung von Weihnachtsfeiern und Geschenke an Arbeitnehmer und Geschäftspartner.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, November 2014

Flächendeckender Mindestlohn ab 01.01.2015 – auch in der Zahnarztpraxis

Lange wurde darum gerungen, nun tritt es am 01.01.2015 in Kraft – das Mindestlohngesetz. Die damitverbundenen gesetzlichen Änderungen haben vor allembei Arbeitgebern viele Fragen aufgeworfen. Diesekönnen jedoch am besten von Rechtsanwälten beantwortetwerden. Die Antworten auf die am häufigs -ten gestellten Fragen haben wir für Sie zusammen -getragen, diese können Sie auf unserer Internetseitewww.admedio.de Stichwort Mindestlohn nachlesen.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, September 2014

Ehegatten-Arbeitsverträge – die richtige Gestaltung ist entscheidend - Teil 1

Familiäre Hilfe ist gut und lobenswert. Oftmals hilft ein Ehegatte dem anderen bei Personalengpässen aus, auch ohne eine vertragliche Regelung. Sinnvoll ist dies nicht. Die Arbeit ist da, muss getan und sollte vergütet werden. Möchten Sie als Praxisinhaber Ihren Ehegatten in der Praxis anstellen, gibt es hierfür grundsätzlich zwei Möglichkeiten.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Mai 2014

Kosten für anerkannten Shaolin-Kurs einer Zahnärztin und Heilpraktikerin auf Mallorca

Bei Fortbildungsveranstaltungen ist immer wieder streitig, ob die dadurch entstandenen Kosten als Betriebsausgabe abgezogen werden dürfen. Nach der Rechtsprechung der deutschen Finanzgerichte kommt ein Betriebsausgabenabzug nur dann in Frage, wenn private Interessen nahezu ausgeschlossen sind.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, April 2014

Zahnärzte müssen verstärkt mit Betriebsprüfungen rechnen - Bundesrechnungshof kritisiert die Finanzverwaltung

Zahnärzte erbringen neben den überwiegend umsatzsteuerfreien Umsätzen oftmals auch umsatzsteuerpflichtige Leistungen, die der Fiskus nach Auffassung des Bundesrechnungshofes bisher zu wenig beachtet.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, März 2014

Reisekostenrecht umfassend reformiert – Dienstreisen abrechnen wird einfacher

Ist der Unternehmer selbst dienstlich unterwegs, kann er seine Reisekosten als Betriebsausgaben geltend machen. Abziehbar sind Verpflegungsmehraufwendungen, Unterkunfts- und Fahrtkosten. Sie sind in der Höhe absetzbar, in der sie ein Arbeitnehmer als Werbungskosten abziehen könnte. Andererseits können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern Reisekosten auch steuerfrei erstatten.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Februar 2014

Minijobs – nicht alle Zusatzvergütungen führen zu einem Überschreiten der 450-Euro-Grenze

Häufig möchten Arbeitgeber auch ihre geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer durch Sachzuwendungen oder Sonderzahlungen belohnen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten. Zusätzliche Vergütungen führen oftmals dazu, dass aus einer geringfügigen Beschäftigung ein in allen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung beitragspflichtiges Beschäftigungsverhältnis wird.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Januar 2014

Weihnachten – steuerlich richtig verpackt

Geschenke an Arbeitnehmer, Weihnachtsfeiern – aus steuerlicher Sicht, Geschenke an Geschäftspartner

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Dezember 2013

Das neue Elterngeld Teil 2: Berechnungsgrundlage

Mit dem Elterngeld sollen jene Familien bei der Sicherung ihrer Lebensgrundlage unterstützt werden, in denen sich die Eltern selbst vorrangig um die Betreuung ihrer Kinder kümmern. Zweck des Elterngeldes ist es, Einkommensverluste eines vor der Geburt des Kindes erwerbstätigen Elternteils bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit zu kompensieren.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, November 2013

Das neue Elterngeld Teil 1

Mit dem Elterngeld sollen jene Familien bei der Sicherung ihrer Lebensgrundlage unterstützt werden, in denen sich die Eltern selbst vorrangig um die Betreuung ihrer Kinder kümmern. Zweck des Elterngeldes ist es, Einkommensverluste eines vor der Geburt des Kindes erwerbstätigen Elternteils bis zur Wiederaufnahme der Tätigkeit zu kompensieren.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Oktober 2013

Steuerliche Hinweise zur Vermietung von Ferienwohnungen

Der zweite Teil knüpft an die Juni Ausgabe an, in welcher Hinweise zur ausschließlichen Vermietung (ohne Eigennutzung) der Fewo gegeben wurden.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, August/ September 2013

Maßnahmen zur Berücksichtigung von Hochwasserschäden

Das sächsische Staatsministerium hat einen entsprechenden Erlass vom 04.06.2013 dazuherausgegeben. Folgende Punkte sind hervorzuheben: Spendennachweis, Verlust von Buchführungsunterlagen, Sonderabschreibungen für Angehörige der freien Berufe, Erhaltungsaufwand, Vermietungsobjekte, Unterstützung von Arbeitnehmer, Kurzarbeitergeld (Kug)

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Juli 2013

Übertragung von Immobilienvermögen Teil 2

Die folgenden Ausführungen vermitteln Ihnen in zwei Teilen einen Überblick, wie vermietete Grundstücke und selbstgenutztes Wohneigentum im Erbfall und bei Schenkungen besteuert werden.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, Mai 2013

Übertragung von Immobilienvermögen Teil 1

Die folgenden Ausführungen vermitteln Ihnen in zwei Teilen einen Überblick, wie vermietete Grundstücke und selbstgenutztes Wohneigentum im Erbfall und bei Schenkungen besteuert werden.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, April 2013

Geplante Verkürzung der Aufbewahrungsfrist wurde verschoben

Es gab die Hoffnung, Anfang 2013 mehr Unterlagen vernichten zu können als in den Vorjahren. Die geplante Verkürzung der Aufbewahrungsfrist von zehn auf acht und später auf sieben Jahre hätte mehr Platz geschaffen. Doch diese Gesetzesvorhaben sind bislang gescheitert. Für steuerrelevante Unterlagen gelten daher weiterhin die Fristen von zehn oder sechs Jahren.

Angehängte Datei: Zahnärzteblatt Sachsen, März 2013

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Daniel Lüdtke
Dipl.-Betriebswirt (BA), Fachberater für den Heilberufebereich (IFU/ISM gGmbH)
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Gartenstraße 20
01796 Pirna
Sachsen, Deutschland

Telefon: (03501) 56230
Fax: (03501) 562330
E-Mail: admedio-pirna [at] etl.de
www.admedio.de

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